Theatervorstellungen fallen unter die Vorschriften für Veranstaltungen nach § 5 Corona-BekämpfVO.

 

Hier gilt zunächst, dass nur Personen folgende Personen eingelassen werden dürfen:

 

-        Geimpfte oder Genesene im Sinne von § 2 Nr. 2 oder 4 SchAusnahmV

-        Kinder bis zur Einschulung

-        Minderjährige, die im Sinne von § 2 Nr. 6 SchAusnahmV getestet sind oder die anhand einer Bescheinigung ihrer Schule nachweisen können, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzepts regelmäßig getestet werden.

-        Personen, die aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können, dies durch ärztliche Bescheinigung nachweisen und im Sinne von § 2 Nr. 6 SchAusnahmV getestet sind

 

Bei vollständig geimpften oder genesenen Personen ist kein zusätzlicher Test erforderlich. Bei Veranstaltungen nach § 5 gilt 2G und kein 2G+, daher kommt es hier auch nicht darauf an, ob die Personen eine Auffrischungsimpfung erhalten haben.

 

Während des gesamten Aufenthalts im Innenbereich, also auch beim Aufenthalt am festen Sitzplatz, gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

 

Die maximal zulässige Anzahl von Gästen hängt von der Art der Aufführung ab. Sofern sich die Gäste während der Vorführung überwiegend passiv verhalten, gilt eine Obergrenze von 500 Personen. Dies gilt für die meisten Theateraufführungen.

 

Nach den Regelungen der Verordnung darf auch Platz an Platz besetzt werden.